Zank und Streit
ums Kind

Grenzen überwinden

Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte

Willkommen bei ZAnK

Willkommen auf der Seite der Zentralen Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte (ZAnK) und Mediation beim Internationalen Sozialdienst

 

Liebe Auskunftsersuchende, lieber Auskunftsersuchender,


wir sind zur Zeit von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr erreichbar. 

Ihr Internationaler Sozialdienst, der Träger der zentralen Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte und für Mediation!

Gehen Eltern auseinander, können Zank und Streit Einzug in das Leben aller Beteiligten halten. Vor allem Kinder sind häufig ein Objekt der Auseinandersetzungen. Die Frage, wer das Sorgerecht bekommen oder wie das Umgangsrecht ausgestaltet sein soll, beschäftigt die Eltern, die Fachleute und nicht zuletzt die Kinder. Erschwert werden kann die Suche nach einer Lösung, wenn sich Eltern im Ausland aufhalten, andere Gesetze Anwendung finden oder der Einfluss anderer kultureller Vorstellungen und Verhaltensweisen zutage tritt. Kindesentführungen legen Zeugnis ab über die zum Teil hoch eskalierten Konflikte. In diesen Fällen stehen alle Beteiligten vor besonderen Herausforderungen – persönlich und fachlich.

Im Auftrag der Bundesregierung möchte der Internationale Sozialdienst als Zentrale Anlaufstelle für internationale Kindschaftskonflikte (ZAnK) Sie deshalb auf diesen Seiten über die Besonderheiten und Handlungsmöglichkeiten informieren, die bestehen, wenn Familienkonflikte einen Auslandsbezug haben. 

Unser Angebot richtet sich an alle, die mit Konflikten dieser Art befasst sind oder sein können: Eltern, Jugendamtsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, Richterinnen und Richter, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. 

Gerne können Sie uns auch anrufen. Kostenfrei informieren wir Sie und beraten mit Ihnen weitere Schritte, damit Sie einen Weg finden können im besten Interesse der Schwächsten in diesem Konflikt: Der Kinder.

 

 

 

 

Aktuelles

 

Der ISD/ZAnK in den Medien

 
  • 17.04.2014 "Auf Teneriffa aufgegriffen - Höhlenkinder sind aus Lohmar"

    "Auf Teneriffa aufgegriffen - Höhlenkinder sind aus Lohmar"

    Kinderschutz endet nicht an Staatsgrenzen. Immer wieder sind Kinder in Lebenslagen, in denen entschieden werden muß, wo und wie ihnen am besten geholfen werden kann. Die "Höhlenkinder von Lohmar" sind nur ein Beispiel von vielen. Der Internationale Sozialdienst ist in Fällen dieser Art ein wichtiger Arbeitspartner. Er holt Informationen ein, leitet sie weiter und koordiniert Hilfen zwischen verschiedensten Beteiligten (Jugendämter, Botschaften, etc).

  • 21.02.2014 Artikel zur Kindesentführung in der Zeitschrift CLOSER

    Artikel zur Kindesentführung in der Zeitschrift CLOSER

    "Ich habe meine Töchter entführt" - Im Interview erläutert die Leiterin des ISD die Arbeit des Internationalen Sozialdienstes als Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte und gibt erste Informationen zum Thema Kindesentführung und Mediation.

  • 21.02.2014 Artikel zur Kindesentführung auf T-Online

    Artikel zur Kindesentführung auf T-Online

    "Nie im Leben hätte ich sie zurückgegeben!" - Im Gespräch erläutert die Leiterin des ISD die Besonderheiten von Kindesentführungsfällen und die Lösungsmöglichkeiten, z.B. Mediation. Zudem weist sie auf das Erfordernis hin, Fragen von Sorgerecht und Umgangsrecht vor einem Umzug in ein anderes Land zu regeln.

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